In diesem Beitrag dreht sich alles um Proteinquellen und Shakes, die aktuell sehr gefragt sind.
Bei fermenta mischen wir für viele Kunden Proteinpulver – nicht ohne Grund: Die Nachfrage nach veganen, funktionalen und gut verträglichen Proteinshakes ist aktuell besonders hoch. Dabei stehen weniger einzelne Marken im Mittelpunkt, sondern vor allem bestimmte Shake-Typen und Rezepturen, die sich am Markt durchsetzen.
Ein Shake ist kein Muss – aber extrem praktisch, wenn Zeit, Appetit oder Alltag nicht mitspielen. Er hilft, die Proteinzufuhr unkompliziert zu erhöhen – z. B. nach dem Training, unterwegs oder als Ergänzung zu proteinärmeren Mahlzeiten.
Zur Einordnung der gängigen Proteinarten:
Als praxistauglicher Orientierungsrahmen für gesunde Erwachsene gelten folgende Proteinzufuhrmengen. Je nach Ziel variieren die Empfehlungen:
Wichtig: Der „perfekte“ Wert ist weniger entscheidend als Konstanz und eine insgesamt ausgewogene Ernährung.
(Quelle: https://www.dge.de/)
Hier sind praxisnahe Beispiele für Proteine, die wir für unsere Supplements verwenden.
Zu sehen ist der hohe Proteingehalt in g pro 100 g:
(Quelle: https://www.google.com)
Wir beziehen diverse Verarbeitungstypen von Proteinen, natürlich variiert der Preis erheblich je nach Herstellung und Proteingehalt:
1 Proteinmehl (gemahlen, relativ „roh“):
Protein% niedrig–mittel | Geschmack stark/“rohstoffig” | Löslichkeit schlecht–mittel
2 Konzentrat (mehr Protein, weniger Ballaststoffe/Fett): Protein% mittel–hoch | Geschmack mittel | Löslichkeit mittel–gut
3 Isolat (sehr hoher Proteingehalt, stark gereinigt):
Protein% hoch–sehr hoch | Geschmack milder/neutraler | Löslichkeit gut–sehr
4 Hydrolysat (enzymatisch „vorverdaut“ → Peptide): Protein% hoch | Geschmack oft bitter | Löslichkeit sehr gut
Fazit:
Die besten Herstellungsarten für Proteine sind jene, die hohe Proteinqualität, gute Verträglichkeit und praktische Anwendung verbinden. Für den Alltag und besonders für Supplements bewähren sich vor allem Proteinisolate (sehr hoher Proteingehalt, meist gut löslich) und – je nach Zweck – Proteinkonzentrate (guter Kompromiss aus Preis, Natürlichkeit und Funktion).
Proteinsupplements können in einer veganen Ernährung eine sehr praktische Ergänzung sein, um den Tagesbedarf unkompliziert zu erreichen. Für die Ergänzung ist vor allem die Portionsgröße entscheidend: Viele vegane Proteinpulver liefern pro 30 g Portion grob 20–25 g Protein (abhängig von Marke und Mischung). Damit lässt sich der Tagesbedarf sehr einfach steuern. Praktisch ist auch die Kombination im Essen: Proteinpulver in Porridge, Smoothies oder Sojajoghurt erhöht die Proteindichte, ohne dass sich der Alltag stark verändert.
Öffnungszeiten:
Montag
08:00 – 12:30 & 14:00 – 18:00
Dienstag
08:00 – 12:30 & 14:00 – 18:00
Mittwoch
08:00 – 12:00 & 13:00 – 17:00
Donnerstag
08:00 – 12:00 & 14:00 – 18:00
Freitag
08:00 – 12:30